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Emile-Antoine Bourdelle: Herakles der Bogenschütze (Musée d'Orsay) - (c) Marcus Heinke

Neujahrsgruß

15. Januar 2018

Wir wünschen allen unseren Freunden, Partnern und Kunden einen erfolgreichen und gesunden Start ins neue Jahr!

Wir haben die Zeit zum Ende des vergangenen Jahres und die ersten beiden Wochen im beginnenden neuen Jahr 2018 genutzt, um unter das erste komplette Geschäftsjahr unserer Firma, der Otte & Heinke GbR – Agentur für Kulturförderung, besser bekannt als die Kulturförderungspaten, Bilanz zu ziehen. Wir haben sehr viel über unser Feld gelernt – und sind dankbar für das Vertrauen, das uns entgegen gebracht wurde.

Wir haben uns die Zeit genommen, um unsere Angebote zu präzisieren und unsere Leistungen noch genauer auf die Erfordernisse unserer Partner und Kunden – Künstler*innen und Kulturmacher*innen, Vereine und Verbände, Kulturinstitutionen und ihre internationalen Kooperationspartner – zugeschnitten. Wir haben unsere Erfahrungen aus Workshops und Seminaren mit unterschiedlichen Gruppen – und aktuell mit Studierenden – in eine neue Weiterbildungsreihe für kleinere Kulturakteure eingebracht. Für alle Rückmeldungen dazu sind wir stets dankbar.

Wir freuen uns auch immer über Einladungen und Anfragen als Referenten zu Tagungen und Kongressen. Der Austausch mit unseren Kolleg*innen vom Fach ist beflügelnd und wichtig. Besonders hat uns der Review zu unserem Tagungsbeitrag „Funding across Borders/Grenzübergreifend finanzieren“ bei der Tagung des Fachbereichs Welterbe der UNESCO Kommission Deutschland zum Thema „Perpektiven der grenzübergreifenden Zusammenarbeit“ gefreut. Veröffentlicht ist der Beitrag im Tagungsband auf Seite 14-16 – als PDF hier und  als Print-Version demnächst bei uns im Büro.

Auch unsere Bürogemeinschaft im Studio Delta hat sich im vergangenen Jahr überaus produktiv und spannend entwickelt. Herzlichen Dank an Franziska, Frank, Susanne, Grit und Sven sowie die anderen tollen Menschen auf der Etage!

Es grüßen herzlich und wünschen alles Gute

die Kulturförderungspaten

Rainer Otte und Marcus Heinke